Herbaria


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Herbaria

Herbaria - biologischer Kaffee und vieles mehr


Die Herbaria Kräuterparadies GmbH hat ihren Sitz in Fischbachau unweit des Tegernsees südlich von München. Wie es von dem Unternehmen selbst heißt, gehört die Firma zu den ersten Lieferanten der deutschen Naturkostszene und zu den aktiven Gründungsmitgliedern des ersten Bundesverbandes Naturkostwaren e.V. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1919, damals zunächst als Kräuterfirma zur Heilmittelherstellung. Ein wichtiges Standbein waren zunächst verschiedene Teesorten, die eine heilende beziehungsweise gesundheitsfördernde Wirkung versprachen. In den 1980er-Jahren zählte die Firma zu den wichtigsten Lieferanten der ersten Naturkostläden, die bis heute noch wichtige Abnehmer der Produkte sind. Daneben zählen inzwischen die Gastronomie, Bio-Märkte, ökologische Wiederverarbeiter sowie der Feinkosthandel zu den weiteren Kunden. Bestand die Produktpalette zunächst vor allem aus Tees, Kräutern und Gewürzen, sind inzwischen deutlich mehr Waren im Herbaria-Portfolio zu finden. Unter anderem bietet das Unternehmen inzwischen sehr beliebte Kaffeebohnen für Filterkaffees und auch verschiedene Sorten an sehr schmackhaften Espressokaffees an.

Kaffeebohnen aus den weltweit besten Anbaugebieten

Der verschiedenen Kaffeesorten von Herbaria bestechen durch vollmundige und einzigartige Aromen, die von mild bis kräftig-würzig reichen. Wie für alle Produkte im Sortiment sind die Rohstoffe für den Kaffee aus feinster Bio-Qualität und stammen aus den weltweit besten Anbaugebieten, in denen die Plantagen nachhaltig und vor allem mit viel Erfahrung gepflegt werden. Herkunftsländer sind unter anderem Peru, Mexiko, Indien, Nicaragua oder Guatemala. Der Hersteller legt äußersten Wert darauf, dass die Kaffeekirschen von Hand geerntet werden, und zwar erst dann, wenn sie wirklich reif sind. Zudem ist dem Unternehmen wichtig, dass die Plantagenbesitzer und deren Arbeiter fair und überdurchschnittlich gut bezahlt werden, sodass sie sehr gut von ihrer Arbeit leben und ein menschenwürdiges Leben führen können. Nach der Ernte werden die Bohnen sehr schonend und ebenfalls von Hand in kleinen Margen in Bayern geröstet.

Mehrere Sorten im Angebot

Damit verschiedene Geschmäcker bedient werden können, führt die Firma unterschiedliche Sorten. Die klassischen Filterkaffees tragen männliche Vornamen und heißen Rudi, Fritz und Josef. Wer koffeinfreien Kaffee bevorzugt, der sollte unbedingt auf die Sorte Rudi zurückgreifen. Die verschiedenen Espresso-Sorten wiederum haben weibliche Vornamen bekommen und hören auf die Bezeichnungen Maria, Anna und Sophia. Wie es sich für einen echten Espresso gehört, werden diese Kaffees nach italienischen Rezepturen und deutlich länger als die Kaffeebohnen für den Filterkaffee geröstet. Jeder der drei Espressi hat seine eigene Note: So schmeckt Anna beispielsweise nach Beeren und einem Hauch von Zimt. Auch bei dem Espresso Sophia setzen sich Beerenaromen durch, wobei diese von einem kräftigen Mandelgeschmack ergänzt werden. Maria schließlich gilt als ein sehr charakterstarker Kaffee mit Noten von braunem Zucker, einer sehr dichten Crema und nur wenig Säure. Allen Kaffees gemein ist, dass sie in peppig designten Verpackungen daher kommen, die schon im Küchenregal einen richtig schicken Eindruck machen.